Originale | Controproposta | Motivo o commento |
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Mit dem Übereinkommen von Paris haben sich die Staaten darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg unter 1,5°C zu halten, um die verheerendsten Folgen der Klimaerhitzung zu verhindern. Das 1.5°C-Limit wurde mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) im Fall der KlimaSeniorinnen rechtlich verbindlich bestätigt (s. auch weiter unten): Die Schweiz – und jedes andere Land, das die Menschenrechte respektiert – muss ihre Klimapolitik ernsthaft darauf ausrichten, die Erwärmung auf 1.5°C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. |
Ökologisch: Die anderen acht globalen Grenzen sollten auch erwähnt werden, von denen sechs bereits überschritten sind und die achte (Versauerung der Ozeane) bald überschritten sein wird. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Planetare_Grenzen#/media/Datei:Fronteres_planetàries_al_llarg_del_temps_(2009-2023).png Die Demokratien werden von allen Seiten angegriffen, sowohl von großen diktatorischen Mächten, für die eine demokratische „Ansteckung“ die größte Gefahr darstellt, als auch von inneren Kräften, vor allem Rechtsextremisten. Die unumgänglichen Maßnahmen zur Sanierung unseres Lebensumfelds, die falsch verstanden werden und auf starken Widerstand stoßen, könnten das immer brüchiger werdende demokratische Kartenhaus ins Wanken bringen. Was aufgrund seiner Komplexität und durch das persönliche Gefühl der Ohnmacht ziemlich beängstigend ist. Der starke Widerstand gegen die notwendigen Veränderungen muss begegnet werden. Dazu sind pädagogische und geeignete Kommunkationsmittel nötig, die entwickelt und gefördert werden müssen. Den Defiziten unserer Behörden die Bevölkerung ins Boot zu holen hängt mit fehlendem politischen Willen zusammen. Individualismus sowie groß angelegte Desinformation müssen die Behörden bekämpfen. Sie dürfen nicht weiter zu zunehmender Aggressivität und sogar Hass führen. |