Originale | Controproposta | Motivo o commento |
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Tabelle 1: Das noch verbleibende CO2-Budget gemäss IPCC AR6 und der überarbeiteten wissenschaftlichen Schätzung aus dem Jahr 2024 für verschiedene statistische Wahrscheinlichkeiten, das 1.5°C-Limit einhalten zu können |
wir sollten nicht propagieren, dass wir die Ziele nur zu 50% ..., erreichen, sondern hier 100% anstreben, dann zeigt sich, dass das Budget bereits jetzt aufgebraucht ist. | |
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Weil die Klimaschadenskosten nicht oder erst teilweise beim Bestimmen der Preise berücksichtigt werden, besteht ein Marktversagen: Jede ausgestossene Tonne Treibhausgase heizt die Klimakrise an und verursacht damit Folgekosten: Weil Massnahmen finanziert werden müssen, um sich an die Klimaveränderung anzupassen; weil die Folgen der Klimakrise (Hitzewellen, Überschwemmungen usw.) Verluste und Schäden im In- und Ausland verursachen, die kompensiert werden müssen; weil die ausgestossenen Treibhausgase später aus der Atmosphäre wieder entfernt werden müssen. Diese Klimaschadenskosten werden nicht oder erst teilweise beim Bestimmen der Preise berücksichtigt. Die Folge davon: Klimaschädliche Produkte und Dienstleistungen werden heute de facto direkt oder indirekt subventioniert. |
Weil die Klimaschadenskosten nicht oder erst teilweisebzw. marginal beim Bestimmen der Preise berücksichtigt werden, besteht ein Marktversagen: Jede ausgestossene Tonne Treibhausgase heizt die Klimakrise an und verursacht damit Folgekosten: Weil Massnahmen finanziert werden müssen, um sich an die Klimaveränderung anzupassen; weil die Folgen der Klimakrise (Hitzewellen, Überschwemmungen usw.) Verluste und Schäden im In- und Ausland verursachen, die kompensiert werden müssen; weil die ausgestossenen Treibhausgase später wieder aus der Atmosphäre wieder entfernt werden müssen. Diese Klimaschadenskosten werden nicht oder erst teilweise beim Bestimmen der Preise berücksichtigtentstehen oft erst in der Zukunft und sind schwer zu bestimmen und werden daher nicht eingepreist. Die Folge davon: Klimaschädliche Produkte und Dienstleistungen werden heute de facto direkt oder indirekt subventioniert und sind viel zu billig. Durch diesen Mechanismus sind innovative, klimafreundliche Produkte und Dienstleistungen benachteiligt. | |
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Unsere Steuergelder befeuern die Klimakrise, weil die öffentliche Hand keine ausreichende Vorbildrolle einnimmt und teilweise via Subventionen die Klimakrise gar befeuert. |
Unsere Steuergelder befeuern die Klimakrise, werden nicht ausreichend zur Verhinderung der Klimakrise eingesetzt, auch weil die öffentliche Hand keine ausreichende Vorbildrolle einnimmt und teilweise via Subventionen die Klimakrise garsogar befeuert. | |
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In der Schweiz sind noch rund eine Million Gebäude fossil beheizt. Bei der Dichte an Ölheizungen gehört die Schweiz weltweit zur unrühmlichen Spitzengruppe. Ein schrittweiser Ersatz der Öl- und Gasheizungen sollte so beschleunigt werden, dass bis 2035 möglichst weitgehend alle Anlagen ausgetauscht wurden. Dies gelingt je nach Verdichtung und (Ab)-Wärmequellen durch den Ausbau von Fernwärmenetzen und den Bau von Wärmepumpenheizungen. Solarthermie und in wenigen Fällen auch Holz ergänzen den Mix. Die verbleibenden Öl- und Gasheizungen werden entweder wenig später ersetzt oder mit (teuren) klimaverträglichen Brennstoffen befeuert. |
In der Schweiz sind noch rund eine Million Gebäude fossil beheizt. Bei der Dichterelativen Anzahl an Ölheizungen gehört die Schweiz weltweit zur unrühmlichen Spitzengruppe. Ein schrittweiserDer schrittweise Ersatz der Öl- und Gasheizungen sollte so beschleunigt werden, dass bis 2035 möglichst weitgehend alle Anlagen ausgetauscht wurden. Dies gelingt je nach Verdichtung und (Ab)-Wärmequellen durch den Ausbau von Fernwärmenetzen und den Bau von Wärmepumpenheizungen. Solarthermie und in wenigen Fällen auch Holz ergänzen den Mix. Die verbleibenden Öl- und Gasheizungen werden entweder wenig später ersetzt oder mit (teuren) klimaverträglichen Brennstoffen befeuert. | Der Abschnitt kann etwas mutiger formuliert werden, Holzheizungen können je nach Standort Sinn machen, ich würde es nicht zu sehr in die Nische nehmen. |
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Bestehende Gebäude werden energetisch modernisiert mit einem Fokus auf die bisher kaum gedämmten Gebäude. Neu- und Umbauten verursachen heute je nach Berechnungsart 60 bis über 100 Prozent der Heizungsemissionen durch die Produktion von Baumaterialien und den Bau. Baumaterialien und -prozesse müssen deshalb klimaverträglicher werden. Bis dies umgesetzt ist, werden Umnutzungen und Umbauten priorisiert und Neubauten soweit möglich zurückgestellt. |
Bestehende Gebäude werden energetisch modernisiert mit einem Fokus auf die bisher kaum gedämmten Gebäude. Neu- und Umbauten verursachen heute je nach Berechnungsart 60 bis über 100 Prozent der Heizungsemissionen durch die Produktion von Baumaterialien und den Bauenergetisch schlechten Gebäude. Hier sollte besonders auch auf die Materialwahl geachtet werden. Je nach Dämmmaterial, anderen Baumaterialien oder Umfang des Umbaus wird viel graue Energie frei, die erst durch einen jahrelangen effizienteren Betrieb wieder kompensiert werden kann. Baumaterialien und -prozesse müssen deshalb klimaverträglicher werden. Bis dies umgesetzt ist, werden Umnutzungen und Umbauten priorisiert und Neubauten soweit möglich zurückgestellt. | War schwer zu verstehen, deshalb vereinfacht, auf die genauen Zahlen kommt es nicht an, diese sind sehr Fallabhängig. |
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Der Raumbedarf nimmt zu wegen gestiegener Kaufkraft, steigender Zahl an Ein-Personen-Haushalten und aufgrund des Bevölkerungswachstums. |
Der Raumbedarf nimmt zu wegen gestiegener Kaufkraft, steigender Zahl an Ein-Personen-Haushalten und aufgrund des Bevölkerungswachstums zu. So verbraucht jeder Bewohnende der Schweiz rechnerisch immer mehr Wohnfläche. Mietende, die in zu grossen Wohnungen wohnen, z.B. durch Auszug der Kinder, können nicht in kleinere Wohnungen wechseln, da jeder Wechsel zu einer Mieterhöhung führt und die kleinere Wohnung dann teilweise teurer wäre als die alte grössere Wohnung. Die Hürden für den Umbau von Eigentum zum Verkleinern der Wohnfläche oder dem Aufteilen des Hauses sind hoch, auch psychologisch können sich das viele Menschen nicht vorstellen. Durch neue Angebote, z.B. Spitex können Menschen immer länger alleine wohnen. | Bei den Massnahmen wird der Wohnungswechsel erwähnt, dieser muss hier auch als Hürde erwähnt werden. |
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Zonenplanänderungen, eine massive Steigerung der Landpreise sowie umbau-/modernisierungshemmende Gebäudevorschriften fördern Ersatzneubauten, deren Realisierung enorme Mengen an Treibhausgasemissionen generiert. |
Durch Zonenplanänderungen, eine massive Steigerung der Landpreise sowie umbau-/modernisierungshemmende Gebäudevorschriften fördern Ersatzneubauten, deren Realisierungdie teilweise mehr Wohnfläche auf der gleichen Parzelle ermöglich, werden Anreize für Ersatzneubauten gesetzt, dazu kommt eine massive Steigerung der Landpreise sowie umbau-/modernisierungshemmende Gebäudevorschriften die oft sogar die Sanierung benachteiligen und Ersatzneubauten erzwingen. Hierzu zählen z.B. Vorschriften für die Breite von Treppenhäusern, Brandschutz, Brüstungshöhen, Schallschutz. Das alles ist wichtig, aber verhindert massiv den Erhalt und z.B. Aufstockung von bestehenden Häusern. Dadurch werden enorme Mengen an Treibhausgasemissionen generiert. | Noch etwas klarer machen, was wirklich das Problem ist. |
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Ein Heizsystemwechsel verursacht so oder so erhöhte Anfangsinvestitionen, die freiwillig oft nicht freigemacht werden oder nicht tragbar sind. |
Ein Heizsystemwechsel verursacht so oder so erhöhte Anfangsinvestitionen, die freiwillig oftoft freiwillig nicht freigemachtgemacht werden oder nicht tragbar sind. | war etwas zu flapsig formuliert |
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Bestehende Heizsysteme können durch Reparatur oder Brennerersatz sehr hohe Lebensdauer erreichen. |
Bestehende Heizsysteme können durch Reparatur oder Brennerersatz sehr hohe Lebensdauer erreichen. Offt braucht es bei einem Defekt eine schnelle Lösung und dann ist der Ersatz durch das gleiche System am einfachsten. | |
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Installationsbetriebe offerieren und installieren gerne Öl- und Gasheizungen, weil sie sich darin auskennen, und Heizungsunternehmen profitieren gerne von sehr teuren/lohnenden und sicheren Serviceabos. |
Installationsbetriebe offerieren und installieren gerne Öl- und Gasheizungen, weil sie sich darindamit auskennen, und Heizungsunternehmen profitieren gerne von sehr teuren/lohnenden und sicheren Serviceabosdie entsprechenden Mitarbeiter angestellt sind. Die bestehenden fossilen Systeme brauchen recht viel Wartung, z.B. Kaminfeger oder Service, welche für die Firmen lohnende regelmässige Einnahmen bringt. | klang sehr negativ für die Unternehmen |
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Bei Mietliegenschaften profitiert nach einer Umstellung des Heizsystems die Mietpartei von neu tieferen Heizkosten, aber die Hauseigentümerschaft bezahlt Investitionen und muss die Miete erhöhen, wenn sie diese weitergeben will. |
Bei Mietliegenschaften profitiertprofitieren nach einer Umstellung des Heizsystems vor allem die MietparteiMietenden von neu tieferen Heizkosten, aberEnergiekosten, während die Hauseigentümerschaft bezahltdie Investitionen und muss die Miete erhöhen, wenn sie diese weitergeben willbezahlen. Eine Unwälzung kann über die Miete erfolgen, wobei die Amortisierung sehr lange gehen kann. | Es geht oft auch um das Warmwasser und nicht nur um Heizung. |
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Die Bau(stoff)industrie hat nur wenige Anreize zur Dekarbonisierung und wenig Schutz gegen CO2-intensive Importprodukte. |
Die Bau(stoff)industrie hat nur wenige Anreize zur Dekarbonisierung und. Das Wissen zu den Lebenszyklus Analysen fehlt und im Bau geht man ungern das Risiko ein unbekannte Materialien zu testen, da die potentiallen Schadenssumme sehr hoch sein können. Für Schweizer Produzenten gibt es wenig Schutz gegen CO2-intensive Importprodukte. | Präzisierung |
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In der Baugesetzgebung herrscht ein Flickenteppich mit uneinheitlichen und zu wenig wirksamen kantonalen Regulierungen. |
In der Baugesetzgebung herrscht ein Flickenteppich mit uneinheitlichen und zu wenig wirksamen kantonalen Regulierungen. Viele Regeln benachteiligen umweltfreundliche Entscheidungen. Die Anpassung von Baugesetzen und den entsprechenden Verordnungen dauert sehr lange. | |
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Umzugswillige haben Vorrecht auf kleinere Wohnungen in Bestandesmiete (statt Marktmiete) oder/und fachliche/bauliche Unterstützung für den Umbau von Einfamilienhäusern hin zu Gebäuden für Wohngemeinschaften sowie zu Mehrgenerationenhaushalten mit genügend Privatsphäre. |
Umzugswillige Mietende haben Vorrecht auf kleinere Wohnungen in Bestandesmiete (statt Marktmiete) oder/und fachliche/). Vermietende ab einer bestimmten Wohnungszahl müssen Tauschprogramme anbietern und durch Anreize fördern. Eigentümer erhalten fachliche und bauliche Unterstützung für den Umbau von Einfamilienhäusern hin zu Gebäuden für Wohngemeinschaften sowie zu Mehrgenerationenhaushalten mit genügend Privatsphäre. | Eigentum und Miete trennen, verstärken |
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Nötig ist ein Sanierungsgebot für Gebäude mit GEAK F bis 2040 und G bis 2035 mit sofortiger Anpassung der Nebenkostenregelung bei Vermietung schlecht gedämmter Gebäude: pro m2 beheizte Gebäudefläche übernimmt Vermieter x Fr Nebenkosten pro Jahr oder Vermieter übernimmt CO2-Abgabe. |
Nötig ist ein Sanierungsgebot fFür Gebäude mit GEAK F bis 2040 und G bis 2035 mit sofortiger Anpassung der Nebenkostenregelung beiwird eine Sanierungspflicht eingeführt. Die Nebenkostenregelung wird angepasst: Bei Vermietung schlecht gedämmter Gebäude: pro m2 beheizte Gebäudefläche übernimmt Vermieter x Fr Nebenkosten pro Jahr oder Vermieter übernimmt CO2-Abgabe. | |
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Leerkündigungen bei energetischen Sanierungen sind unnötig und werden wegen des drohenden Wechsels von Bestandes- zu Marktmiete untersagt. |
Leerkündigungen bei rein energetischen Sanierungen sind unnötig und werden wegen des drohenden Wechsels von Bestandes- zu Marktmiete untersagt. | |
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Die bisherige stark auf fossile und nukleare Energien abgestützte Energieversorgung setzt bis 2035 auf 100% erneuerbare Energien. Dies ist möglich dank einer höheren Elektrifizierung und eines Umstiegs auf erneuerbare Brenn- und Treibstoffe (z.B. für die Luftfahrt), die auch künftig teilweise importiert werden. Besonders hoch ist dieser Bedarf im Bereich Luftfahrt, und er kann nicht durch inländische Produktion abgedeckt werden. Der laufende Prozess, in dem Hunderttausende von kleinen und mittleren Solarkraftwerken gebaut werden, verändert die Anforderungen an Netze und Speicher. Das Smart Grid, das neben der Stromproduktion auch die Verbraucher wie Gebäude und Elektromobilität integriert, wird von der Kür zur Pflicht. |
Die bisherige stark auf fossile und nukleare Energien abgestützte Energieversorgung setzt bis 2035 auf 100% erneuerbare Energien. Dies ist möglich dank einer höheren Elektrifizierung und eines Umstiegs auf erneuerbare Brenn- und Treibstoffe (z.B. für die Luftfahrt), die auch künftig teilweise importiert werden. Besonders hoch ist dieser Bedarf im Bereich Luftfahrt, und er kann nicht durch inländische Produktion abgedeckt werden. Der laufende Prozess, in dem Hunderttausende von kleinen und mittleren Solarkraftwerken gebaut werden, verändert die Anforderungen an Netze und SpeicherElektrifizierung des Strassenverkehrs und von industriellen Prozessen. In Einzelfällen kommt auch Wassestoff oder andere synthetische Brennstoff zum Einsatz. Rein technisch ist die Umstellung des Flugverkehrs eine grosse Herausforderung und braucht sehr viel Energie und Ressourcen. Daher steht hier die Reduktion im Vordergrund. Für absolut notwendige Flüge muss eine Umstellung auf synthetische Treibstoffe (SAF) erfolgen, die aber mehrheitlich importiert werden müssen, da für eine inländische Produktion nicht genug erneuerbare Energie zur Verfügung steht. Der Ausbau der Solarkraft verändert die Anforderungen an Netze und Speicher. Zum Ausgleich und für die bessere Versorgung im Winter ist der Ausbau der Windkraft zwingend nötig. Das Smart Grid, das neben der Stromproduktion auch die Verbraucher wie Gebäude und Elektromobilität integriert, wird von der Kür zur Pflicht, ebenso die Nutzung und Planung von Flexibilität im Verbraucht, z.B. durch besondere Anreize. | Korrekturen und Ergänzungen, Windkraft nicht vergessen. |
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Um die Akzeptanz dieser Energiewende hochzuhalten, werden Biodiversitäts-, Landschafts- und Heimatschutz berücksichtigt und wo möglich gestärkt. Ein breiter Mix von erneuerbaren Energien wird genutzt, um die Resilienz des Stromsystems zu erhöhen. Optisch werden vor allem die veränderte Gestaltung von Dächern, Fassaden und Infrastrukturen ins Auge fallen. Gezielte Netzausbauten und eine neue Generation von Transformatoren werden vorangetrieben, um der erhöhten Stromnachfrage und den veränderten Produktionsprofilen gerecht zu werden. |
Um die Akzeptanz dieser Energiewende hochzuhalten, werden Biodiversitäts-, Landschafts- und Heimatschutz berücksichtigt und wo möglich gestärkt. Das Auswahlsystem für bestimmte Standorte wird auf transparenten Kriterien abgestützt. Ein breiter Mix von erneuerbaren Energien wird genutzt, um die Resilienz des Stromsystems zu erhöhen. Ausgebaut wird prioritär dort, wo schon Infrastruktur vorhanden ist. Optisch werden vor allem die veränderte Gestaltung von Dächern, Fassaden und Infrastrukturen ins Auge fallen. Gezielte Netzausbauten und eine neue Generation von Transformatoren werden vorangetrieben, um der erhöhten Stromnachfrage und den veränderten Produktionsprofilen gerecht zu werden. Neue (und bestehende) Stromleitungen werden wo immer möglich unterirdisch geführt. | präzisierung |
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Statt neue Reservekraftwerke zu bauen, werden die Mittel in die Energiewende investiert und die bestehenden Möglichkeiten von Nachfragesteuerung und vorhandene Speicher- und Produktionskapazitäten genutzt. |
Statt neue Reservekraftwerke zu bauen, werden die Mittel in die Energiewende investiert und die bestehenden Möglichkeiten von Nachfragesteuerung und vorhandene Speicher- und Produktionskapazitäten genutzt. Der Ausbau der Energiesystem wird als Investition in die Zukunft und nicht als Kosten kommuniziert. | |
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Jedes Jahr neue Flächen auf Gebäuden/Infrastrukturen für den Zubau von 2.5 GW Photovoltaik zu bekommen, ist anspruchsvoll, weil viele Hausbesitzer:innen den Aufwand scheuen, die finanziellen Mittel nicht flüssig haben oder sich nicht für 30 Jahre festlegen wollen. |
Jedes Jahr neue Flächen auf Gebäuden/Infrastrukturen für den Zubau von 2.5 GW Photovoltaik zu bekommen, ist anspruchsvoll, weil viele Hausbesitzer:innen und Gewerbe den Aufwand scheuen, die finanziellen Mittel nicht flüssig haben oder sich nicht für 30 Jahre festlegen wollen. Zusätzlicher Punkte - Es gibt keine Möglichkeit das in der 1. Ebene zu machen, daher hier: a Derzeit sind immer noch zu viele verschiedene Stakeholder bei einem Solarausbau involviert, z.B. Elektriker, Bauämter, Energieunternehmen, Solarinstallteure, Spengler,... usw. Das macht jeden Ausbau sehr komplex. Hier müssen bessere Standards- und Prozesse eingeführt werden und für die Kunden "Single points of contact* und klarere Kostenplanung existieren. b Unsere innovative Solarindustrie und Forschung wird durch ausländisches Preisdumping zerstört. Das gefährdet unsere Arbeitsplätze und wertvolles Fachwissen geht verloren. Ausserdem sind wir so abhängig von Importen von Ländern, die keine Demokratie sind. Je nach politischen Verhältnissen kann es sein, dass der Ausbau der Solarenergie nicht mehr möglich ist, weil z.B. China die Exporte drosselt oder in einen Krieg verwickelt wird. | weitere wichtige Punkte die Fehlen. |
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Mangels strategischer Umweltprüfung sowie aufgrund fehlender Biodiversitätserhebungen und ungenügender Umweltverträglichkeitsberichten (UVB) werden zu viele gesetzeswidrige Projekte entwickelt oder Projekte zu spät optimiert. |
Mangels strategischer Umweltprüfung sowie aufgrund fehlender Biodiversitätserhebungen und ungenügender Umweltverträglichkeitsberichten (UVB) werden zu viele gesetzeswidrige Projekte entwickelt oder Projekte zu spät optimiert. Es fehlen klaren Kriterien und oft auch das Augenmass, vor allem wenn man die massiven Auswirkungen der Klimakrise auf die Biodiversität beachtet. | |
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Die potenziell riesige Menge an Elektroautobatterien kann nur netzdienlich eingesetzt werden, wenn die Batterien auch in Mietliegenschaften möglichst oft am Netz sind sowie möglichst bidirektional betrieben werden und wenn über dynamische Tarife die richtigen Anreize gesetzt werden. Die Voraussetzungen hierzu sind heute nicht gegeben. |
Die potenziell riesige Menge an Elektroautobatterien kann nurderzeit nicht netzdienlich eingesetzt werden, wenn die Batterien auch in Mietliegenschaften möglichst oft am Netz sind sowie möglichst bidirektional betrieben werden und wenn über dynamische Tarife die richtigen Anreize gesetzt werden. Die Voraussetzungen hierzu sind heute nicht gegebenweil in Mietliegenschaften (smarte) Ladestationen fehlen. Die derzeitigen Batterien können mehrheitlich noch nicht bidirektional betrieben werden und damit können auch nicht die richtigen Anreize über dynamische Tarife gesetzt werden. | umformuliert, so dass es nur Hürden und nicht schon lösungen sind. |
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Wenn sich Fachkräfte und Bewilligungsinstanzen mit neuen thermischen Reservekraftwerken (Gaskraftwerke) beschäftigen, fehlen diese Personen für die Energiewende. |
Wenn sich FachkräfteEs gibt einen Fachkräftemangel, vor allem in der Solarbranche, aber auch generell für neue Technologien. Wenn nun Experten und Bewilligungsinstanzen mit neuen thermischen Reservekraftwerken (Gaskraftwerke) beschäftigenftigt sind, fehlen diese Personen für die Energiewende. | präzisieren |
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Analog zur EU sollen Solarstandards eingeführt werden. Grosse Flächen auf Nicht-Wohngebäuden, Parkplätzen und weiteren Infrastrukturen sowie auf Wohngebäuden sollen dabei bei Neu- und Umbau priorisiert und so festgelegt werden, dass ein gleichmässiger Zubau von rund 2.5 GW pro Jahr stattfindet. |
Analog zur EU sollen Solarstandards eingeführt werden. Grosse Flächen auf Nicht-WohngebGewerbe-Gebäuden, Parkplätzen und weiteren Infrastrukturen sowie auf Wohngebäuden sollen dabei bei Neu- und Umbau priorisiert und so festgelegt werden, dass ein gleichmässiger Zubau von mindestens rund 2.5 GW pro Jahr stattfindet. | |
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Es braucht klare Anforderungen mit wirksamen Sanktionen an alle Verteilnetzbetreiber, um ihre Infrastruktur zukunftsfähig anzupassen und Anschlussverzögerungen zu verhindern. |
Es braucht klare Anforderungen mit wirksamen Sanktionen anfür alle Verteilnetzbetreiber, um ihre Infrastruktur zukunftsfähig anzupassen und Anschlussverzögerungen zu verhindern. Die Vergütung der Stromeinspeisung muss klar geregelt und attraktiv sein. | |
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Die Standards für die Festlegung von kantonalen Eignungsgebieten und die Minimalanforderungen an Umweltverträglichkeitsberichte sind erhöht. |
DieEs werden Standards für die Festlegung von kantonalen Eignungsgebieten und die Minimalanforderungeneingeführt, diese möglichst schnell ausgewiesen. Dabei werde klare Anforderungen an Umweltverträglichkeitsberichte sind erhöhtgestellt. | |
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Das Recht auf Laden von Elektroautos ist eingeführt und bidirektionales Laden ist tariflich und durch Förderung attraktiv. |
Das Recht auf Laden von Elektroautos ist eingeführt und bidirektionales Laden istHauseigentümer werden bei der Umrüstung gefördert und unterstützt. Die Industrie muss sich auf einen klaren Standard zum bidirektionales Laden und Ladeinfrastruktur festlegen. Die flexible Nutzung der Fahrzeugbattarien wird tariflich und durch Förderung attraktiv gemacht. | |
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Es erfolgt keine direkte oder indirekte öffentliche Förderung von neuen thermischen Reservekraftwerken inklusive neuer und bestehender Atomkraftwerke. |
Es erfolgt keine direkte oder indirekte öffentliche Förderung von neuen thermischen Reservekraftwerken inklusive neuer und bestehender Atomkraftwerke. Generell werden alle Subventionen von fossilen Kraftstoffen oder Energien abgeschafft. Die Umstellung auf andere Energieformen wird dagegen so gefördert, dass diese auch von finanziell eingeschränkten Bevölkerungsgruppen vollzogen werden kann. | |
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Die Klimaanpassung muss berücksichtigen, dass sich ab 1.5°C Erwärmung die Risiken multiplizieren (d.h. sie nehmen nicht einfach linear zu). Ab 2°C Erwärmung werden viele Anpassungsmassnahmen ineffektiv oder sogar unmöglich. Die Risiken werden zudem zunehmend komplexer und vernetzter. Viele systemische Risiken sind ausserdem noch unvollständig verstanden. |
Die Klimaanpassung muss berücksichtigen, dass sich ab 1.5°C Erwärmung die Risiken multiplizieren (d.h. sie nehmen nicht einfach linear zu). Ab 2°C Erwärmung werden viele Anpassungsmassnahmen ineffektiv oder sogar unmöglich. Die Risiken werden zudem zunehmend komplexer und vernetzter. Viele systemische Risiken sind ausserdem noch unvollständig verstanden. Die Schweiz muss Notfallpläne erstellen, die davon ausgehen, dass mit fortschreitender Klimakrise viele Prozesse nicht mehr funktionieren, z.B. die Lieferung von Nahrungsmitteln oder Medikamenten. Eine einfache lokale Produktion der wichtigen Güter für die Grundversorgung muss sichergestellt werden. | Hier noch klarer sagen, welche Probleme es gibt. |